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Wie gesund ist Radfahren wirklich?

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Ist Radfahren wirklich so gesund?
Kann man sich vorstellen, dass das lockere Trampeln einen großen Einfluss auf die Gesundheit haben soll. Reicht dann schon ein kurzer Weg zur Arbeit oder muss man jeden Tag eine große Tour fahren?

Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule in Köln haben gerade über 7000 Studien zum Thema Radfahren ausgewertet und dabei einige positive Effekte des Radfahrens entdeckt.
Wenn Sie täglich nur zehn Minuten Rad fahren, profitiert ihre Gesundheit schon: Gelenke und Muskeln werden gestärkt, die Durchblutung wird verbessert.
Noch stärker treten die gesundheitsförderlichen Effekte auf, wenn Sie jeden Tag eine halbe Stunde trampeln. Dann verbessert sich Ihre Herzfunktion deutlich.
Sollten Sie es sogar schaffen, 50 Minuten in die Pedalen zu treten, bringen Sie auch noch Ihren Fettstoffwechsel auf Trab – er wird merklich angeregt.
Achten Sie darauf, dass Sie leicht nach vorne gebeugt auf Ihrem Zweirad sitzen. So kräftigen Sie Ihre Rückenmuskeln. Durch die gleichmäßige Bewegung beim Trampeln stabilisieren Sie außerdem Ihre Lendenwirbelsäule, was gerade wichtig ist, wenn Sie ansonsten viel sitzen.
Radfahren hat außerdem einen Vorteil, wenn Sie Probleme mit Ihren Gelenken haben. 70 bis 80% Ihres Körpergewichts werden vom Sattel getragen, so dass Ihre Knie deutlich entlastet und geschont werden.
Also: Bleiben Sie gesund,

Quelle: "Täglich Gesund" ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH


Artgerechte Ernährung für Menschen

Bei den meisten Säugetier-Arten ist erforscht und bekannt, welches für sie die jeweils artgerechte natürliche Nahrung ist.
Der Verlust des Instinkts für das Richtige ist der Preis für den ihm als Mensch gewährten freien Willen, welcher allerdings nur in Verbindung mit Wissen und Weisheit für den Menschen von Vorteil ist. Ohne diese drohen ihm Krankheit, Chaos, Krieg und Tod bis hin zur Auslöschung seiner Art.
Weil der Mensch keinen Instinkt mehr dafür hat, was gut für ihn ist, hat er alles ausprobiert, Geschmackloses durch Kochen, Braten, Grillen und Würzen schmackhaft gemacht. Er hält sich inzwischen für einen Omnivoren (Allesfresser) und hat auch sein Verhalten und seinen Charakter (!) entsprechend angepasst. Dass die Gesundheit dabei Schaden nehmen könnte, haben die Menschen nicht bemerkt, weil die Folgeschäden einer nicht artgerechten Kost in aller Regel eine Inkubationszeit von 20 Jahren haben ((T. L. Cleave, G. D. Campbell, Diabetes, Coronary Thrombosis, and the Saccharine Disease, John Wright & Sons Ltd., Bristol, 1966).

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Trinkwasserversorgung: Wassersicherstellungsgesetz im Fokus

Trinkwasser ist ohne Zweifel das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Die ständige Verfügbarkeit einer Mindestmenge dieses kostbaren Gutes genießt daher im Rahmen der staatlichen Vorsorgeverpflichtung eine außerordentlich wichtige Stellung.

Im Rahmen dieser Verpflichtung wird in Deutschland die Trinkwassernotversorgung im Wassersicherstellungsgesetz (WasSG) geregelt. Dieses Gesetz kennen selbst in einschlägigen Kreisen nur wenige Insider. Unter dem Strich soll jedenfalls die Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit überlebensnotwendigem Trinkwasser im Verteidigungsfall geregelt werden. Eine Grundversorgung soll sichergesellt werden.

Die vorgesehene Wassermenge pro Person und Tag wurde vom Bund dabei auf 15 Liter festgelegt. Darüber hinaus muss Trinkwasser für Krankenhäuser und andere vergleichbare Einrichtungen, Betriebswasser für überlebenswichtige Betriebe, sowie auch Wasser für Nutztiere bereitgestellt werden.

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Migräne: So helfen Sie sich selbst!

Rund 40.000 verschiedene Krankheiten sind bekannt. Unter zwei von ihnen hat jeder Mensch schon einmal gelitten: Zahnschmerzen und Kopfschmerzen.

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Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen.

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ – Doch was, wenn diese nichts wissen, weil Pharmahersteller wichtige Informationen einfach zurückhalten? Bericht der Sendung Kontraste:

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So ist Ihre Hausapotheke richtig bestückt!

Ein guter Haushalt hat heutzutage seine eigene Hausapotheke. Doch was gehört da alles rein, um für alle Fälle gerüstet zu sein?

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Effektive Tipps gegen Stress!

Keine Frage – die heutige Zeit ist stressiger als jede zuvor. Man hat sogar festgestellt, dass die Menschen heutzutage 10 Prozent schneller laufen als noch in den 1970er Jahren. Doch unter Stress muss man nicht leiden, es lässt sich einiges dagegen sehr wirkungsvoll tun:

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Neue Erkenntnisse über Kaffee!

Nichts trinken die Deutschen lieber und öfter als Kaffee. Nun gibt es neue Forschungsergebnisse, die den Genuss noch erfreulicher machen können: Kaffee ist gesundheitsfördernd und kann sogar das Leben verlängern!

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Natron – Das alte Hausmittel ist ein Wundermittel!

Alte Hausmittel werden immer häufiger neu entdeckt. Sie sind nicht nur kostengünstiger, sie sind oft auch überaus wirkungsvoll, wie z.B. Natron:

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Der Tee der Unsterblichkeit!

In der Provinz Guishou im Süden Chinas leben überdurchschnittlich viele Menschen, die 100 Jahre oder älter sind. Traditionell wird dort viel ein Tee namens Jiaogulan getrunken. Wir wollen uns diesen Wundertee einmal

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Tipps zur richtigen Vitamin D Versorgung.

Vitamin D ist wichtig für starke Knochen. Aber Vitamin D wird in der Haut durch Sonneneinstrahlung gebildet – und an Sonne mangelt es in Mittel und Nordeuropa bisweilen sehr, vor allem im Winter. Doch es gibt praktikable Tipps, wie Sie die Vitamin-D-Versorgung verbessern können.

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Die Heilwirkungen von Honig.

Wussten Sie, dass Honig besser ist als jeder Energy-Drink? Er hat nämlich einen hohen Nährwert und erhält schnell verfügbaren Zucker, den der Körper sofort verwerten kann. Diese Energie ist nachhaltiger als die von synthetischen Energy-Drinks und außerdem frei von chemischen Zusätzen. Aber Honig kann mehr als das – es ist ein uraltes Nahrungs- und Heilmittel.

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SAMe gegen Gelenkschmerzen!

Wenn die Zahl der Jahre zunimmt, nehmen auch die Gelenkschmerzen zu. Der Grund ist, dass ein körpereigener Stoff nicht mehr in ausreichender Menge produziert wird. Doch jetzt lässt sich leicht und ohne Nebenwirkungen Abhilfe schaffen:

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So vermehren Sie Ihre grauen Zellen!

Im Biologie-Unterricht haben wir (hoffentlich) gelernt, dass ein Baby bereits mit der kaum vorstellbaren Zahl von 100.000 Milliarden Gehirnzellen auf die Welt kommt. – Und dass Tag für Tag 10.000 absterben. Keine Sorge, dass das der Grund für Altersschwachsinn oder Leere im Kopf ist. In einem Jahr sind erst 3,65 Mio. graue Zellen verbraucht und in 100 Jahren 365 Millionen. Bleiben immer noch 99.635 Milliarden übrig. Selbst häufige Vollräusche, die jede Menge Gehirnschmalz kosten sollen, können daran nicht viel ändern. Doch die Schulbücher müssen wohl umgeschrieben werden. Die Wissenschaft hat Sensationelles herausgefunden:

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